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Monica Buckland eröffnete das Konzert mit Rimski-Korsakows Ouvertüre "Russische Ostern" op. 36 und bewies dabei ihre Fähigkeit, einem Werk auch dann einen inneren Zusammenhalt zu geben, wenn es aus einzelnen Episoden besteht.
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 09.02.10
Monica Buckland und ihre Musiker haben sich mit der Erarbeitung von Weills zweiter Sinfonie einer schweren Aufgabe gestellt und sie mit Glanz bewältigt. Schärfe, Aggressivität, Unversöhnlichkeit und Tragik dieses Werks wurden adäquat umgesetzt. Dabei war unüberhörbar, wie modern diese Musik heute noch sein kann, wenn sie mit so viel Intensität und interpretatorischer Qualität wie in diesem Konzert dargeboten wird.
Kammerphilharmonie der TU Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 02.02.10
Die Sinfonie mit dem Beinamen “Liturgique” beginnt mit einem Dies irae, das Buckland mit viel Expressivität umsetzte…Im Finale, einem ungewöhnlichen Dona nobis pacem, modellierte Buckland einen fast grotesk anmutenden Marsch und liess mit Rückgriff auf die Stimmungen des Kopfsatzes eine Atmosphäre entstehen, als wäre der Friede schon erreicht.
Honegger, Sinfonie Nr. 3 “Liturgique”
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 10.03.09
... das Programm ihres jüngsten Konzerts ... durch die höchst aussergewöhnlichen Werke und eine klare Dramaturgie zu den interessantesten der Spielzeit zu rechnen ist. [...]
Monica Buckland bewältigte diese vitale Musik [Milhaud] mit viel Souveränität, so dass das Orchester trotz der vertrackten Partitur mit ihrer raffinierten Satztechnik keine Unsicherheiten zeigte. [...]
Da [Ravel] wurden auch die jeweiligen Stimmungen und Characteristika gut herausgearbeitet.
Konstatieren wir: ein Konzert, das durch interessante Werke, kluge Dramaturgie und sorgfältige Ausführung hohes Lob verdient.
Milhaud, Saudades do Brazil
Rosauro, Concerto for marimba and strings
Francaix, Sept danses après Les malheurs de Sophie
Ravel, Suite: Ma mère l’oye
TU-Kammerphilharmonie, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 10.02.09
... kultiviertes und klangschönes Spiel unter Monica Buckland überzeugte die Besucher.
Milhaud, Rosauro, Francaix, Ravel
TU-Kammerphilharmonie, Judeichbau Tharandt
Sächsische Zeitung, 07.02.09
[Monica Buckland] zeigte sich dem pathetischen Tumult bei Nicolai mühelos gewachsen. Das gilt auch für die Suite aus Tschaikowskis Ballett [Nussknacker], die Buckland mit viel Sensibilität spielen ließ.
Nicolai, Weihnachtsouvertüre “Vom Himmel hoch“
Tschaikowsky, Nussknacker-Suite Op. 71a
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 11.12.08
Buckland ... hat unverkennbar Freude an der großen dramatischen Aktion bis hin zu ausgeprägter Leidenschaftlichkeit. Die saubere und klanglich ausgewogene Leistung der Blechbläser am Anfang ließ ebenso auf effiziente Probenarbeit schließen wie die Intonationsreinheit der hohen Streicher. ... Reizvoll gestaltete Buckland die dynamischen Entwicklungen und stellt oft auch Kontrast unvermittelt nebeneinander. Heiterkeit und Melancholie waren im dritten Satz [der Sinfonie Nr. 8 von Dvorak] miteinander verschränkt.
Mendelssohn, Ouvertüre Ruy Blas
Beethoven, Violinkonzert
Dvorak, Symphony Nr. 8
Universitätsorchester Dresden, Lukaskirche Dresden
Dresdner Neueste Nachrichten, 10.06.08
Das Tonhalle-Orchester unter der souveränen Leitung von Monica Buckland
gewann einen satten, farbenreichen Klang.
Tages-Anzeiger, 22.05.04
Respekt vor der Leistung ...
Neue Zürcher Zeitung, 21.05.04
Die Dirigentin Monica Buckland sorgte ... für
Aufsehen. Sie verfügt über
eine differenzierte und viel sagende Schlagtechnik und führt mit
analytischer Scharfsicht. Das Tonhalle-Orchester reagiert schnell und
subtil
und liess sich von der energischen Stabführung verleiten.
Der Zürcher Oberländer, 21.05.04
Monica Buckland Hofstetter
dosierte klug die Klangmassen, baute die Steigerungen mit weitem Atem
auf
Hermann Suter, Le Laudi (Tonhalle-Orchester)
Neue Zürcher Zeitung, 7.04.03
Klangliche Wärme ... Das war grossartig.
J.S. Bach
Zürichsee-Zeitung, 23.12.02
... überzeugend und nachhaltig ... der Grund
zum Gelingen liegt bei der Dirigentin Monica Buckland, [die] mit einer
unauffälligen Souveränität, eine Art der Führung,
dem Publikum Zeit und Raum liess.
Tschechische Musik
Bündner Tagblatt, 19.2.02
... eine verdientsvolle
und spektakuläre Leistung ... Monica Buckland dirigierte so energisch
wie souverän ... musikalisch insgesamt ein erhebliches Vergnügen.
Purcell, King Arthur
Tages-Anzeiger, 28.1.02
Spannend, engagiert und kompetent musiziert.
Felder und Meierhans
Luzerner Zeitung 11.1.00
... eine elegante und glänzende Aufführung.
Roosevelt Ensemble
Washington Post, 22.6.99
... von beeindruckender Wirkung: Gut gelang es
der Dirigentin, das Orchester zu einer spannenden Steigerung zu führen,
welche die inhaltliche und musikalische Dramatik optimal vermittelte.
Brahms, Ein deutsches Requiem
Basellandschaftliche Zeitung, 17.11.98
... eine emotional packende und vor allem
die poetischen Momente der Musik subtil auslotende Interpretation.
Radio-Sinfonieorchester Basel, Abschiedskonzert
Basellandschaftliche Zeitung, 28.6.97
Da überzeugte das energische
Zupacken Monica Buckland Hofstetter
Musik + Theater, tonhalle forum, November 1996
... Disziplin, rhythmische und dynamische Präzision sowie das gute
Ausdrucksvermögen...der erfolgsversprechenden jungen Dirigentin.
Dvorák, Stabat Mater
Neue Zürcher Zeitung, 31.5.94
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